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2017-09-03

10 unterschätzte Bands und Künstler

Wenn es um Musik geht, ist mein Geschmack breit gefächert. Natürlich hänge ich an der etwas härteren Musik, da ich lange Zeit in der Metalszene gearbeitet habe. Von 2007 bis 2015 war ich sogar Medienpartnerin beim grössten Metalfestivals Europas, dem Wacken Open Air. Auch moderierte ich lange beim Radio und interviewte zig Bands und Künstler. Doch es gibt sie: Die unentdeckten (Musik-)Perlen. Leider gibt es von diesen ziemlich viele, doch 10 dieser unterschätzten Bands und Künstler möchte ich Euch heute in diesem Blogbeitrag vorstellen. Auf das Ihr Lust bekommt, sie Euch einmal anzuhören und vielleicht verliebt sich der ein oder andere von Euch in ihren Sound.

FOTO 1 YOUNG GUNS.jpg

Ihr werdet schnell merken, dass ich mein Augenmerk auf englische, amerikanische wie auch niederländische Bands und Künstler gelegt habe. Dabei war dies reiner Zufall. So, wie ich die erste Band durch Zufall kennengelernt habe, nämlich durch das Zappen via YouTube. Irgendwann zeigte mir YouTube ein Video auf, welches ich angeklickt habe. Der Song war von der englischen Band Young Guns, in welcher auch Ben bis Mai 2016 tätig war. Mittlerweile kennt man ihn eher als Freund und rechte Hand der sympathischen YouTuberin Jenn Im von Clotheentcounters. Und obwohl es bis jetzt keine neuen Songs gab, sind ihre beiden Songs „Rising Up“ und „Daylight“ absolute Ohrwürmer und werden von mir regelmässig rauf und runter gespielt.

FOTO 2 KENSINGTON.jpg

Weitere Ohrwürmer darf man aus den Niederlanden und der Rockband Kensington erwarten. Auch durch YouTube entdeckt, höre ich deren Songs unglaublich gerne. Der Sänger hat eine unverwechselbare und einzigartige Stimme und die Songs der Band sind nie langweilig. Vor zwei Monaten waren sie im ARD Morgenmagazin zu Gast. Das ist ja schon mal ein Anfang. Ich hoffe, sie finden ihren Weg auch in die grossen Hallen und Clubs hier zu Lande.
Meine Lieblingssongs der Band sind „Done with it“, „All for nothing“ und „War“.

FOTO 3 JULIEN-K.jpg

Wer mir bereits länger folgt und meine Blogbeiträge regelmässig liest, wird wohl den Namen Julien-K schon einmal gelesen haben. 2003 von den Gründungsmitgliedern Amir Derakh und Ryan Shuck von Orgy gegründet, spielen sie Synthie-Pop/Rock vom Feinsten. Da sie bei keinem Label unter Vertrag sind, waren sie bis dato noch nie in der Schweiz und auch Wenige kennen sie. Doch ich hatte schon das Vergnügen, sie zu interviewen und auch sonst haben sie (fast) überall ihre musikalischen Finger drin: Sie produzieren Songs für andere Künstler, haben bereits Filmmusik (mit)geschrieben und gingen mit Dead by Sunrise auf Tour. Jetzt fehlt nur noch, dass Julien-K gross rauskommt!  
Anspieltipps sind „She’s The Pretender“ und „Cruel Daze Of Summer“.

FOTO 4 ELEKTRIK PEOPLE.jpg

Die schmucke Band mit dem sympathischen, aus dem hohen Norden stammenden Sänger ist auch noch ein richtiger Indietip, dabei haben sie Songs, die Hits werden könnten. Den Song „The Lost Get Loud“ durfte ich sogar bei meinem letztjährigen Video zu unserer Dänemarkreise verwenden. Natürlich genehmigt durch den Sänger höchstpersönlich. So sympathisch die Herren sind, so sympathisch und eingängig ist ihr Sound. Indie Rock Sound vom Feinsten!

FOTO 5 HOORAY FOR EARTH.jpg

Wenn es ein Wort gibt, welches mir bei der amerikanischen Band „Hooray For Earth“ einfällt, dann ist es Einfallsreichtum. Die Band macht ganz und gar keine langweilige Musik. Sie ist experimentell und man bekommt sofort gute Laune. Durch Zufall habe auch ich sie mal entdeckt und liebe ihren Sound. Anspieltipps sind „True Loves“ und „A Place We Like“, welches eine Kollaboration mit dem Synthie-Pop-Künstler Twin Shadow ist.

FOTO 6 THE BOXER REBELLION.jpg

Schon seit längerem habe ich nichts Neues mehr von der Band The Boxer Rebellion gehört, doch ihre typisch englischen Popsongs machen Lust auf mehr. Die klare Stimme des Sängers kommt immer irgendwie melancholisch daher, doch passt sie super zur Musik. Mein absoluter Lieblingssong der Band ist „Diamonds“.

FOTO 7 CHROMEO.jpg

Vielleicht hat der eine oder andere schon mal ihren Song „Fancy Footwork“ gehört. In der MTV Show „My Life As Liz“ aus dem Jahr 2010 habe ich ihn das erste Mal gehört, doch das Elektro-Funk-Duo hat noch mehr zu bieten und vor allem sind ihre Songs allesamt Gute-Laune-Macher. Wenn man tanzen und mal seine Sorgen vergessen möchte, sollte man ihre Songs anhören. Anspieltipp: „Don’t Turn The Lights On“.

FOTO 8 THOMAS AZIER.jpg

Mal wieder in den Niederlanden einen Abstecher machend, möchte ich Euch Thomas Azier ans Herz legen. Er hat die letzten Jahre in Berlin gelebt, ehe er nach Paris gezogen ist. Sein neuestes und zweites Album „Rouge“ ist ganz anders als sein Erstlingswerk, doch beide Alben sind es wert, dass man sich diese mal anhört. Während es auf seinem Debüt mit Temponummern zur Sache ging, zeigt sich Thomas Azier auf „Rouge“ von einer ganz anderen Seite. Schöne und sentimentale Popnummern, bei denen man träumen kann. Anspieltipps sind „Babylon“ und „Gold“.

FOTO 9 DAN CROLL.jpg

Er ist wohl der Nerd unter den Musikkünstlern, auf jeden Fall sieht er so aus. Doch seine Stimme und seine Musik überzeugen! Dan Croll ist bei uns noch ein Aussenseiter der Szene, man sollte ihn aber mal gehört haben. Seine Songs sind eingängig und sympathisch. „From Nowhere“ handelt von Liebe, doch sind die Lyriks und sogar das Video grossartig umgesetzt. Definitiv mal reinhören.

FOTO 10 JOHN GRANT.jpg

Der Polyglott John Grant begleitet mich schon seit meiner Schwangerschaft mit Laney. Damals hörte ich am Tag von Laneys Geburt den Song „Pale Green Ghosts“, als meine Wehen angefangen haben, stärker zu werden. Wie in Trance wippte ich meinen Kugelbauch zum Takt des Songs und bis heute bin ich fasziniert vom Sound, den John Grant jedes Mal abliefert. Er hat eine unglaublich tolle und starke Stimme und seine Musikrange reicht von ruhigen Popsongs bis hin zu düster und experimentellen Stücken. Dies liegt vor allem daran, dass er viel aus seinem eigenen Leben in die Songs reinpackt. So u. a. seine jahrelange Drogensucht, seine Homosexualität und seine HIV-Erkrankung. Songs, deren Lyriks nicht unbedingt leichte Kost sind, doch die Musik ist vielfältig: Von ruhig bis tanzbar. Von dem besagten „Pale Green Ghosts“ bis hin zu „I Wanna Go To Marz“, „Disappointing“ und „Queen Of Denmark“. Unbedingt mal rein hören!

Und nachfolgend noch ein paar Künstler, die bei uns zu Lande auch noch keinen Hit landen konnten. Sie haben aber definitiv das Zeug dazu!

Eva Simons (NL) – Anspieltipp: „Guaya“
Kim Cesarion (SWE) – Anspieltipp: „Undressed“
Mohamed Ali (DK) – Anspieltipp: „Rocket“
Sinead Harnett (USA) – Anspieltipp: „Do It Anyway“
K-os (CAN) – Anspieltipp: „Sunday Morning“
Dredg (USA) – Anspieltipp: „Sang Real“
Chlöe Howl (UK) – Anspieltipp: „Rumour“
Warpaint (USA) – Anspieltipp: „New Song“
Florrie (UK) – Anspieltipp: „Seashells“
Meg Myers (USA) – Anspieltipp: „Desire“
Isak Danielson (SWE) – Anspieltipp: „Ending“
Nothing But Thieves (UK) – Anspieltipp: „Honey Whiskey“

FOTO 11 Herbstplaylist.jpg

Schade, werden jedoch viele Bands und Künstler nicht im Radio gespielt. So würden die Hörer eine breitere Range an Musikstücken bekommen und würden auch mal etwas anderes hören. Mir sind die Songs im Radio oder via MTV (wenn denn mal Musik gespielt wird) zu eintönig. Immer kommen die gleichen Songs von den gleichen Künstlern. Sei es von dem eingebildeten Opfer Swift oder dem Möchtegern-Rockstar Bieber. Das nervt mich! So höre ich lieber Musik via meinem Schallplattenspieler (herrlich nostalgisch) oder surfe weiter via YouTube nach Musikperlen, die wirklich einfallsreiche und handgemachte Musik machen. Meine persönliche Herbst-Playlist findet Ihr oben aufgeführt.

FOTO 12 Anne.jpg

Hinweise:
Bandfotos von Google Search
Mein Portraitfoto von M. Fritschi

Anne - 07:45:13 @ BLOG | 2 Kommentare

  1. Tanja

    2017-09-03

    😍😍😍

  2. Annabelle

    2017-09-03

    find ich super. es gibt wirklich soo viele bands, die gut sind aber keiner kennt! 👍🏻

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