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2017-05-15

Die besten Musikalben der 90er

Zugegeben, die 90er waren nicht gerade mein Jahrzehnt. Weder angesichts der Mode, noch in Bezug auf die Musik. Aber um ehrlich zu sein, ist der 90er Jahre Hype namens Europop und Eurodance so ziemlich an mir vorbeigeschlittert. Einige Ausnahmen gebe ich aber gerne zu, denn das Album „The Sign“ von Ace of Base fand ich nicht schlecht. Doch die etwas härtere Musik hatte mich schon in meiner Teenagerzeit in ihren Bann gezogen und so mochte ich vor allem Rock, Alternative, Industrial und Metal (was übrigens bis heute so ist). Und deshalb stelle ich Euch nachfolgend einige meiner Lieblingsalben aus den 90ern einmal näher vor.
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Stone Temple Pilots „Core“ (1992)
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Scott Weiland hatte eine Stimme, die ich wirklich mochte und einfach unverwechselbar war. Sie hatte Wiedererkennungswert! Und auf dem Album „Core“ kommt diese besonders gut zur Geltung wie auch die musikalische Ausdrucksstärke seiner Mitmusiker. Den Song „Plush“ sang ich gerne lauthals mit und liebe diesen Song auch heute noch. Ihr Album No. 4 aus dem Jahr 1999 bedeutete mir ebenfalls viel. Durch das Übersetzen der Songtexte lernte ich übrigens Englisch und hörte dabei den Song „Atlanta“ zig Mal!
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Faith No More „Angel Dust“ (1992) und die nachfolgenden Alben
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Zur gleichen Zeit fiel mir die Band Faith No More auf, oder man muss sagen, ins Ohr. Frontmann Mike Patton kann 6 Oktaven singen und schlägt damit sogar Gesangsdrossel Mariah Carey. Seine Stimme ist dermassen wandelbar, dass ich bis heute Gänsehaut bekomme, wenn ich ihn höre. Mein Wunsch ist es, ihn einmal live zu erleben, was ich bis dato leider nicht habe. Solch eine Gesangswucht muss man mal live gesehen haben! Und für alle, die sich erst einmal songtechnisch ein Bild machen möchten, empfehle ich die „Greatest Hits“ (siehe Foto), dort sind alle meine Lieblingssongs der Band enthalten, die je erschienen sind. Und dass sind eine ganze Menge. Ein Song, den ich abgöttisch liebe ist übrigens „Ashes to Ashes“ aus dem Album „Album of the year“ (1997). Dieser Song ist so sexy!
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No Doubt „Tragic Kingdom“ (1995) und die nachfolgenden Alben
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Gwen Stefani hatte schon in den 90ern eine unglaubliche Wirkung auf mich. Ich fand sie nicht nur sehr hübsch, sie war auch einzigartig – von ihrer Stimme bis hin zu ihrem Style. Eine Trendsetterin, die später zur Fashionista avancierte. Und mit ihrer Band No Doubt sicherte sie sich schon in den 90ern musikalisch ihren Platz auf dem Musikolymp. Die Alben von No Doubt wie auch ihre Soloalben sind absolute Favoriten von mir und ich höre sie immer wieder gern. Ihr Soloalbum „Love.Angel.Music.Baby“ erschien übrigens, als ich in die Schweiz ausgewandert bin und habe es sehr oft gehört in dieser Zeit!
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Dimmu Borgir „Enthrone Darkness Triumphant“ (1997)
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Etwas düsterer und härter geht es bei Dimmu Borgir her und zu. Ich war gerade einmal 14 Jahre alt, als ich Black- sowie Death-Metal für mich entdeckt hatte. Und Dimmu Borgir ist bis heute eine der führerenden Bands im Black-Metal-Genre. Ihr Album „Enthrone Darkness Triumphant“ ist auch das Lieblingsalbum von Max und so hören wir das Album gerne im Auto. Es ist melodisch, stark und ein wenig wehmütig sowie düster. Me like!
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Orgy „Candyass“ (1998)
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Durch Korn die Band kennengelernt, war ich sofort Feuer und Flamme für die fünf geschminkten Herren von Orgy. Etwas gewöhnungsbedürftig ihr Aussehen, so grossartig waren die Songs auf ihrem Debütalbum „Candyass“. Synth-Rock vom Feinsten! Ich kann übrigens auch einige Anekdoten zu dieser Band erzählen, denn z. B. sass ich stundenlang vor dem Fernseher, um all ihre Interviews und Videoclips aufzuzeichnen (damals noch auf VHS). Einmal musste ich jedoch nachmittags in die Schule und war traurig, konnte ich die Videoweltpremiere ihres neuesten Songs „Stitches“ nicht sehen, doch meine Mutter war so nett und zeichnete mir diese auf. Noch heute weiss und kennt sie meine Liebe zu dieser Band. Das Nachfolgealbum „Vapor Transmission“ (2000) war auch grossartig, danach ging es jedoch irgendwie bergab und als die Gründungsmitglieder Amir, Ryan, Paige und Bobby aus der Band ausgestiegen sind, war auch für mich die Orgy-Zeit vorbei. Wie gut aber, gibt es das Projekt Julien-K von Amir und Ryan. Ein bisschen Orgy bleibt also doch noch!
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Korn „Issues“ (1999)
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Bereits ein Jahr vor Veröffentlichung des Albums „Issues“ hörte ich das Album „Follow the leader“ (1998) der kalifornischen Metalband Korn rauf und runter. Besonders der Song „Freak on a leash“ gefiel mir sehr gut, doch das Album „Issues“ setzte noch einen obendrauf. Jonathan Davis hat mich besonders mit dem Song „Falling away from me“ dermassen berührt, dass ich diesen Song nie hören konnte, ohne nicht zu weinen. Er sprach mir mit den Lyrics aus der Seele und deshalb mag ich nicht nur diesen Song heute noch, sondern die Band gehört bis jetzt zu meinen Lieblingsbands!
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Filter „Title of Record“ (1999)
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Meine Aufstellung an Lieblingsalben aus den 90ern wäre nicht komplett, wenn das Album „Title of Record“ von Filter fehlen würde. Ich habe das Album nach dessen Erscheinen ebenfalls rauf und runter gehört. Ich las vor dem Erscheinen mehrere Reviews zu dem Album und da allesamt positiv waren, hörte ich mir das Album vor dem Kauf gar nicht an, sondern kaufte es einfach. Und ich habe es bis heute nicht bereut. Es ist ein Album zum Mitrocken („The best thing“, „Welcome to the Fold“), aber auch Träumen („Take a picture“)!
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Muse „Showbiz“ (1999) und die nachfolgenden Alben
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Etwas ruhiger geht es bei Muse her und zu, doch seit dem Album „Showbiz“ finde ich die Band einfach toll. Sie sind innovativ und haben seit jedem Album einen drauf gesetzt. Ich weiss noch, wie ich das erste Mal den Song „Muscle Museum“ gehört habe und weinte wie ein Schlosshund. Doch der Song wie auch die Band berührten mich dermassen, dass ich deren Songs gerne höre, wenn ich keine Lust auf härtere Musik habe. So ergeht es mir übrigens auch mit u. a. den Manic Street Preachers. Deren Album „This is my truth tell me yours“ aus dem Jahr 1998 finde ich bis heute ebenfalls grossartig!

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Und das waren einige meiner Lieblingsalben aus den 90ern. Mehr rockig als seicht, aber so bin ich eben. Einmal Metal, immer Metal. Auch, wenn einige hier aufgelisteten Alben eher in Richtung Rock, Alternative und Industrial gehen. So oder so, Musik verbindet. Musik ist Kunst. Musik ist Therapie. Und für mich ist Musik sehr, sehr wichtig!

Und jetzt seid Ihr dran: Was sind Eure Lieblingsalben aus den 90ern?

Anne - 08:10:01 @ BLOG | 5 Kommentare

 

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